Schlagwort-Archive: Schüler

Grischa Skrylev: A Q U A R E L L E – II.

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev:    A Q U A R E L L E      II.

 

Grischa Skrylev: Frauenfigur
Grischa Skrylev: Frauenfigur

Fakt ist, die Zeit und  Farben  habe ich investiert  ud meinen Auftrag  zur  Zufriedenheit meines Auftragsgebers erledigt.

Selbstkritik ist wichtig um sich weiterzuentwicklen, aber die Zuversicht in das eigene Können sollte dabei nicht verloren gehen.  zum artikel

A Q U A R E L L E – I.

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev:    A Q U A R E L L E      I.

Grischa Skrylev: Die Aquarellfrau
Grischa Skrylev: Die Aquarellfrau

Meine  Dozenten haben das eigentlich ganz knapp und gut kommentiert: „Da hast Du Dir aber was ausgesucht…nämlich  gleich 🙂 die anspruchsvollste Maltechnik“.

Ich blieb  stur und  präsentiere euch heute meine ersten    Ergebnisse. Und, ich kann nur etwas sehr wertvolles wiederholen,  das was die Dozentin zu mir gesagt hat:

„Ein  Aquarellbild muss mindest zu 50 % des Bildes aus weißer Fläche  bestehen  um das Gefühl  einer  Leichtigkeit   erzeugen  sonst sieht es zu Tode  gemalt aus.“ zum artikel

Grischa Skrylev die Tuschezeichnung II.

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev:  Die Tuschezeichnung II.

Grischa Skrylev: Vogel
Grischa Skrylev: Vogel

„….Ich meine ich bin ständig in der Phase mich neu zu entdecken bzw. zu entwickeln. Wenn Ihr das genau so sieht, dann sage ich nur, probiert ALLES was Euch reizt aus, vielleicht auch Sachen wo ihr direkt denkt „nee, das kann ich gar nicht„.

Macht es trotzdem es wird sich lohnen 😉 , denn selbst, wenn Ihr das Bild an sich nicht mögt, es wird Euch weiterbringen!!!…“

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Grischa Skrylev die Tuschezeichnung I.

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev:  Die Tuschezeichnung I.

Grischa Skrylev: Pinguin
Grischa Skrylev: Pinguin

Nach einiger Mühe, irgendwann…. meinte der Dozent, dass es reichen würde, und ich gar nicht die gesamte Fläche bearbeiten müsste, sondern darauf vertrauen sollte, dass man anhand ein paar Details, wie Schnabel, etc.  und paar Akzenten im Gesicht… einen Pinguin darstellen könnte.

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Mein Praktikum an der Kölner Malschule

Mein Praktikum 

Unser Praktikant berichtet von seinem Praktikum, das er an der Kölner Malschule im Bereich „Mediengestaltung“ absolviert hat! Mit seiner Dokumentationsmappe die er zur Ansicht auszugesweise im Blog zur Verfügung stellt, gestaltet er seine Eindrücke und Erlebnise in kleinen eindrucksvollen Texten und Bildern zu einem Rundum-Praktikum. zum artikel

 

Schülerinnen und Schüler im Gespräch: Marion Wenge

MARION   WENGE  STELLT  SICH  VOR !

 

Marion Wenge; Berge mit Bach
Marion Wenge; Berge mit Bach

Das ist eine schwere Frage! Mir gefällt ein Motiv und dann lege ich los. Oft ein wenig planlos – das kostet mich sicherlich jedesmal einige Zeit.

Aber vielleicht brauche ich die auch, um mich in ein Bild „reinzufinden“. Farben sind mir wichtig und ich versuche immer, die jeweilige Stimmung des Motives einzufangen. Manchmal gelingt mir das gut, ein anderes Mal nicht.

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In Farbe – Bilder von Marion Wenge auf FACEBOOK FACEBOOK:

Gricha Skrylev: Der Alltag des Zeichners 2

 

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev: Der Alltag des Zeichners 1

Grischa Skrylev, Straße
Grischa Skrylev, Straße

Diese Übung hat mir auch Probleme bereitet, bis ich etwas ausprobiert habe ;) .  Und zwar meinte der Dozent zu mir, ich solle meine Augen schließen und dann weiter malen. Das Erste, was ich dachte, war, wie blöd das aussehen würde, wenn ich auf einmal mit geschlossenen Augen zeichne.

Aber nach ein paar Fehlversuchen, dachte ich mir, wieso nicht! Jeder hier im Unterricht versucht doch irgendwie weiterzukommen und wenn ich es nötig sein sollte, dann zeichne ich eben auch mal blind.

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Gricha Skrylev: Der Alltag des Zeichners 1

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev: Der Alltag des Zeichners 1

Grischa Skrylev: Motorrad-2
Grischa Skrylev: Motorrad-2

Ihr seht zunächst meine erste und dann die gelungenere Skizze. Mein Fehler anfangs war, dass ich mich immer wieder von den Details ablenken ließ. Dann habe ich begriffen, dass nicht die Details wichtig sind, sondern nur die Maschine selbst.

Was weiß man über ein Motorrad? Es hat zwei Räder, einen Sitzplatz, Scheinwerfer und einen Lenker. Mehr braucht ihr nicht, um es darzustellen .

Bei dieser Übung habe ich es das erste Mal geschafft, die Details auszublenden. Und so entstand diese unkomplizierte Skizze.

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Christina Monschau: Sturm und Drang

MAPPENVORBEREITUNG

Christina: Sturm und Drang

 

Christina Monschau, Mappenvorbereitung
Christina Monschau, Mappenvorbereitung

Ich bin ein empfindsamer Mensch, ein „Stürmer“ und „Dränger“! In der Malerei brauche ich das Gefühl als Gegenstand meiner Betrachtung. Ich möchte mich und meine Gefühle durch die Malerei ausdrücken.

(…)

Für mich sind Künstler die unbeugsamen „Sturm und Drang – Helden“,die sich gegen Normalität und Bevormundung auflehnen.

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