Schlagwort-Archive: Studenten

Grischa Skrylev: A Q U A R E L L E – II.

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev:    A Q U A R E L L E      II.

 

Grischa Skrylev: Frauenfigur
Grischa Skrylev: Frauenfigur

Fakt ist, die Zeit und  Farben  habe ich investiert  ud meinen Auftrag  zur  Zufriedenheit meines Auftragsgebers erledigt.

Selbstkritik ist wichtig um sich weiterzuentwicklen, aber die Zuversicht in das eigene Können sollte dabei nicht verloren gehen.  zum artikel

A Q U A R E L L E – I.

KÜNSTLERISCHE GRUNDAUSBILDUNG

Grischa Skrylev:    A Q U A R E L L E      I.

Grischa Skrylev: Die Aquarellfrau
Grischa Skrylev: Die Aquarellfrau

Meine  Dozenten haben das eigentlich ganz knapp und gut kommentiert: „Da hast Du Dir aber was ausgesucht…nämlich  gleich 🙂 die anspruchsvollste Maltechnik“.

Ich blieb  stur und  präsentiere euch heute meine ersten    Ergebnisse. Und, ich kann nur etwas sehr wertvolles wiederholen,  das was die Dozentin zu mir gesagt hat:

„Ein  Aquarellbild muss mindest zu 50 % des Bildes aus weißer Fläche  bestehen  um das Gefühl  einer  Leichtigkeit   erzeugen  sonst sieht es zu Tode  gemalt aus.“ zum artikel

Christina Monschau: Eine Portion Kritik, bitte, aber nicht zu viel…

MAPPENVORBEREITUNG

Christina: Eine Portion Kritik, bitte, aber nicht zu viel…

christina-m
christina-m

Manchmal muss man sich einfach wieder auf den Akt des Zeichnens konzentrieren, ohne sich am Ergebnis festzubeißen.

Meine Erfahrung sagt mir, dass das Schlimmste, was man tun kann, das Aufhören ist.

Wenn man also denkt, dass man es nicht kann, sollte man erst recht weiter zeichnen.  zum artikel

Christina Monschau: Mappenthema

MAPPENVORBEREITUNG

Christina: Mappenthema

Christina Monchau: Mappenvorbereitung
Christina Monchau: Mappenvorbereitung

Heute habe ich fast drei Stunden in Malschule mit dem Erstellen einer Mindmap verbracht, um ein paar Ideen für mein Mappenthema zusammenzutragen.

Das Thema „Musik“ hört sich vielleicht einfach an, ist es aber absolut nicht. (…)

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Christina Monschau: Was will ich eigentlich?

MAPPENVORBEREITUNG

Christina: Was will ich eigentlich?

Christina Monschau: Mappenvorbereitung
Christina Monschau: Mappenvorbereitung

Vor Kurzem habe ich im Blog der Malschule den Beitrag „Scheidewege“ vom Dozenten Ivan Dimov gelesen und möchte in Anlehnung daran, meine persönlichen Erfahrung mit dem Problem der Entscheidung und dem des Stillstandes mitteilen.

Für welchen Werdegang soll ich mich entscheiden?

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Mein Praktikum an der Kölner Malschule

Mein Praktikum 

Unser Praktikant berichtet von seinem Praktikum, das er an der Kölner Malschule im Bereich „Mediengestaltung“ absolviert hat! Mit seiner Dokumentationsmappe die er zur Ansicht auszugesweise im Blog zur Verfügung stellt, gestaltet er seine Eindrücke und Erlebnise in kleinen eindrucksvollen Texten und Bildern zu einem Rundum-Praktikum. zum artikel

 

Christina Monschau: Sturm und Drang

MAPPENVORBEREITUNG

Christina: Sturm und Drang

 

Christina Monschau, Mappenvorbereitung
Christina Monschau, Mappenvorbereitung

Ich bin ein empfindsamer Mensch, ein „Stürmer“ und „Dränger“! In der Malerei brauche ich das Gefühl als Gegenstand meiner Betrachtung. Ich möchte mich und meine Gefühle durch die Malerei ausdrücken.

(…)

Für mich sind Künstler die unbeugsamen „Sturm und Drang – Helden“,die sich gegen Normalität und Bevormundung auflehnen.

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Christina Monschau: Der Normkäfig

MAPPENVORBEREITUNG

Christina: Der Normkäfig

Christina Monschau, Mappenvorbereitung

„Meine Freiheit und Autonomie waren nichts als Illusion, die durch unsichtbare Gitterstäbe meines Normkäfigs begrenzt wurden.

Was das mit der Malerei zu tun hat? – Kreativität ist einer der Grundbausteine für unvergessliche, ausdrucksstarke Kunst.

Aber ohne Freiheit, keine Kreativität, womit ich keine physische Freiheit meine.(…)“

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Renate Linzbach

Schülerinnenporträt- Studium:

Renate Linzbach

Renate Linzbach_ 2009
Renate Linzbach_ 2009

Für die 1948 geborene Renate Linzbach gibt es zwei Zitate, die ihrer Meinung nach, ihre Einstellung zur Kunst besonders gut widerspiegeln:

„Bunt ist meine Farbe“ (Walter Gropius ) und „Wenn ich nicht mehr malen dürfte, nicht mehr meine kleinen Zweige machen dürfte mit gerade genug Luft dazwischen, um die Singvögel durchschlüpfen zu lassen – das wäre mein Tod“ (Camille Corot).

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