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Als Arbeitnehmer haben Sie mindestens 5 Tage im Jahr Anspruch auf Bildungsurlaub.
Sie müssen dazu nicht Ihre Freizeit opfern, um Ihre beruflichen Kenntnisse auszubauen, oder aufzufrischen.
Sie haben gesetzlichen Anspruch auf Lernangebote, zu denen Ihnen Ihr Arbeitgeber freigeben muss. Im Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz vom 29.4.2000 (AwbG) der einzelnen Bundesländer ist nachzulesen, wer, wie lange, wann und durch welche Voraussetzungen Bildungsurlaub erhält. Weiterbildungsbedarf gibt es genügend. Um im Job mithalten zu können, ist ständige Weiterbildung heute ein Muß. Alles, was evaluierbar ist, nachhaltig wirkt und Produktivität erzielt, zahlt sich letztlich aus.
Menschen wollen fit sein für Ihren Beruf – ob in der Erwachsenenbildung, der beruflichen Qualifizierung, durch Lehrgänge; die Erweiterung von Kenntnissen kann gezielt gefördert werden. Auseinandersetzung mit Kunst schärft das schöpferische Denken.

Viele Firmen betrachten Kunst als natürliche Quelle für Inspiration.

“Ein Unternehmen, das groß werden will, braucht die Kunst“ , sagt George Weissmann, Vorstandsvorsitzender von Philip Morris.

Wir wenden uns der Kunst zu, um Impulse zu bekommen für neue Ideen und innovative Ansätze.

Erfragen Sie mögliche Arbeitsfelder für Ihren Bildungsurlaub.

  z. B. Visual Facilitating „ Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. “ Bilder, Illustrationen, Zeichnungen oder schnelle Skizzen – die Nutzung zur Informationsvermittlung sind auch im Zeitalter des PC`s fast unbegrezt. Bilder veranschaulichen komplexe Sachverhalte, erleichtern den Zugang zu schwierigen Themen, motivieren und beschleunigen Kommunikation.

Möglichkeiten der Visualisierung gibt es viele

  • Learning maps (komplexe Collagen z.T. mit Schrift)
  • Templates (Bildmodule zur Erleichterung von Illustrationen)
  • Steckbriefe (Hilfen zur Herstellung von Plakaten )
  • Bildprotokolle (Dokumentation von Veranstaltungsabläufen)
  • Historienkarten (Übersicht über vergangene und aktuelle Dokumentationen)
  • Roadmaps (Strategieplan, ähnlich einer Straßenkarte)

Tipps

  • Beantragen: In der Regel mindestens 6 Wochen vor Beginn
  • Auswählen: Suchen Sie Angebote, von der die Firma profitiert und mit Ihrem Beruf zu tun hat.
  • Finanzieren: Vater Staat gibt eine Bildungsprämie von bis zu 500 Euro. Auch Länder geben Zuschüsse, z.B. NRW bis 50 % der Kosten. (siehe www.foerderdatenbank.de)
  • Absetzen: Fortbildungskosten können Sie steuerlich geltend machen. ( Verpflegungskosten, Übernachtungen, Kursgebühren, Fahrtkosten, Arbeitsmittel )